Amazons „New World“: Top oder Flop?

Voraussichtliche Lesedauer des Artikels: 11 Minuten

Letzte Änderung des Artikels am 9. August 2021 von Aranita

New World ist ein Open-World MMO

Ich hatte das Glück, seit etwa einem Jahr das neue Multiuserspiel „New World“ von Amazon Games im Rahmen von unterschiedlichen Beta- und Alphatests zu spielen. Während die Alphazeit unter einer NDA (Non-disclosure agreement, übersetzt Geheimhaltungsvereinbarung) stand, darf über die Betazeit berichtet werden.

Amazon beschreibt das Spiel wie folgt: „Erlebe ein spannendes Open-World-MMO, in dem du auf der übernatürlichen Insel Aeternum strandest und in einer Welt voller Gefahren und Gelegenheiten über dein Schicksal bestimmst. In den Landschaften und Ruinen der Insel warten unzählige Möglichkeiten zum Kämpfen, Sammeln und Schmieden auf dich. Entfessle übernatürliche Kräfte oder schwinge tödliche Waffen im klassenlosen Echtzeitkampfsystem und kämpfe allein, mit einer kleinen Gruppe oder in riesigen Armeen in PvE- und PvP-Gefechten – du hast die Wahl.“

Ich gebe zu, ich hatte sehr hohe Erwartungen an das Spiel. Man stellt sich vor, Amazon Games hat genug Geld, um die besten Entwickler einzustellen und um ein hervorragendes Spiel zu machen. Und so falsch ist das nicht: Amazon Games hat einige bekannte Entwickler eingestellt und man hörte auch auf die Community. Das Spielprinzip wurde einige Male umgestellt. Aus einem ursprünglich geplanten reinen PVP-Spiel wurde mittlerweile ein PVE-Spiel mit PVP-Elementen. Mein Bericht bezieht sich auf die letzte Beta, die man Ende Juli/Anfang August 2021 für zwei Wochen spielen konnte. Die Veröffentlichung des Spieles wurde erneut auf Ende September 2021 verschoben (was ich sehr begrüße, denn das Spiel hat noch einige Baustellen), und es kann sich bis dahin also durchaus noch einiges ändern.

Die Charaktererstellung ist enttäuschend

Den ersten Dämpfer bekam ich bei der Charaktererstellung. Die Auswahl an unterschiedlichen Figuren war fast nicht gegeben, alle Spielfiguren waren irgendwie matschig und sich ziemlich ähnlich. Männliche und weibliche Figuren konnte man kaum unterscheiden, allerdings war es möglich, weiblichen Figuren – entweder politisch überkorrekt oder fehlerhaft programmiert – Bärte zu geben. Da bot Dark Age of Camelot, welches 2001 erschien und welches immer noch spielbar ist, eine weitaus vielfältigere Möglichkeit. In manchen Kommentaren wurden die Charaktere von einigen Spielern als „gruselig“ bezeichnet.

Der Beginn des Spieles ist gut gemacht, man lernt die grundlegende Steuerung des Charakters und man bekommt sofort Lust auf mehr. Nach der kurzen Einführung kommt allerdings schon der nächste Dämpfer. Man landet zufällig in einem von mehreren Startgebieten. Das ist insbesondere dann nervig, wenn man mit einem Freund oder einer Gruppe zusammenspielen will, und der Freund oder die Gruppenmitglieder an einer anderen Stelle heraus kommen.

Zufällige Startgebiete behindern Spiel mit Freunden

Es ist nämlich nicht so einfach, zu dieser anderen Stelle zu kommen. Einige Spieler haben einen Trick beschrieben, dass man ein Quest abgeben muss, aber das nächste nicht annehmen darf und dann durch Gebiete mit Mobs, die teilweise 20 Level über einem selbst sind, irgendwie durchrennen muss. Man kann nur hoffen, dass man nicht erwischt und getötet wird. Dies wurde schon von vielen Spielern vor einem Jahr kritisiert – ob Amazon auf seine Spieler schlussendlich doch gehört hat, wird man beim Start des Spieles erfahren.

Auch wenn das Spielen Spaß macht und man Lust bekommt, New World weiter zu spielen, stößt man durchaus an Grenzen, die nicht unbedingt verständlich sind. So wird man Anfangs zum Beispiel gezwungen, mit Schild und Schwert zu spielen. Nun ist New World so aufgebaut, dass man keine starren Grenzen bei der Charakterweiterbildung hat. Jeder Char kann jede Waffe oder jede Rüstungsart benutzen und sich dann individuell spezialisieren. Man entwickelt Waffen indem man sie benutzt, ähnlich ist es bei den Spezialisierungen auf Heilung, Kampf oder Support. Zu einem Spiel, welches den Spielern sehr viele Freiheiten bei der Waffenwahl und Art des Spielens lässt, passt das irgendwie nicht, wenn einem nur Schwert und Schild angeboten wird. Besser wäre es gewesen, wenn man hier eine Auswahlmöglichkeit für alle anderen Waffen hätte.

Das Kampfsystem selbst belohnt nicht nur stumpfes Drauflosschlagen, sondern insbesondere auch Ausweichen und Blocken, Kämpfe werden dadurch selten in einer halben Sekunde entschieden. Unterschiedliche Spieler bewerteten das Kampfsystem von grottenschlecht bis megamäßig. Man kann es halt nicht allen recht machen.

Wenig durchdachte Geschichtsquest

Schön ist es, dass New World über eine Geschichtsquest verfügt. Geschichtsquests führen den Spieler durch die Geschichte des Charakters und auch durch die entsprechenden Gebiete. Diese passen sich, anders als zum Beispiel bei Elder Scrolls Online, nicht auf den Spieler an, sondern jede Region ist für bestimmte Spielerlevel gedacht. Manchmal liegen unterschiedlich starke Gebiete zu nah aneinander, so dass man beim Erkunden der Welt aufpassen muss, nicht versehentlich in ein zu starkes Gebiet zu kommen.

Allerdings gibt es beim Thema Geschichtsquest massive Kritik. Nach dem Amazon sogenannte „Expeditionen“ eingeführt hat, das sind Gebiete, die man nur mit einer Gruppe besuchen kann, wird man innerhalb der Geschichtsquest mit Level 25 in eine derartige Expedition gezwungen. Das birgt mehrere Probleme mit sich. Leute, die zu Zeiten spielen, wo wenige Spieler online sind, finden kaum Mitspieler, die mit ihnen diese Expeditionen besuchen wollen. Insbesondere, wenn das Spiel einige Zeit auf dem Markt ist und die Anfängergebiete leer sind. wird das zum Problem.

Die Expeditionen sind – hier gehen die Bewertungen etwas auseinander- durchaus knackig zu spielen. Spieler, deren Char nicht spezialisiert ist und die in Levelrüstung herumlaufen, haben es sehr schwer. Bei einem maximalen Level von 60 ist man mit Level 25 allerdings mitten in der Levelphase und wenn einen die Entwickler in der Geschichtsquest in Gruppencontent zwingen, so ist das, höflich formuliert, nicht durchdacht.

Ein weiteres Problem hierbei ist die Tatsache, dass es kein Tool zum Finden von Gruppen gibt. Man ist also darauf angewiesen, im Chat nach Gruppenmitgliedern zu suchen. Da es bis zur letzten Beta keine sprachspezifischen Server gab, konnte es passieren, dass man auf einem Server landete, wo die meisten Spieler Russisch sprechen und dann war man aufgeschmissen, wenn man diese Sprache nicht beherrschte. Übrigens wurden fehlende Sprachserver auch jenseits von Gruppensuchen für Expeditionen von vielen Spielern vermisst.

Quests: Teilweise gelungen

Kommen wir zu den Quests. Nun ja, sie sind halt wie in den allermeisten Spielen dieser Art. Töte eine bestimmte Anzahl Mobs, hole irgend etwas aus Kisten, besuche irgendwelche NPCs und mache das Ganze von vorne. Teilweise sind die Quests durchaus gut in eine Geschichte eingebunden, man hat nicht ausschließlich das Gefühl, nur zu grinden. Aber sogar hier hat es Amazon Games geschafft, Mist zu bauen. Bei einigen Quests muss man zum Beispiel irgendwelche Mobs erlegen und anschließend häuten. Das wäre grundsätzlich kein Problem, wenn diese nicht ständig durch die Gegend rennen würden.

Allein das Nachgerenne ist nervig, da man kaum Zeit hat, mit einer Fernkampfwaffe vernünftig auf das Mob zu zielen, da dieses ständig in Bewegung ist und sehr schnell hakenschlagend durch die Gegend rennt. Selbstverständlich zieht es einen dann auch zu anderen Mobs, die man erst erlegen muss. Dummerweise ist das aber nicht das einzige Problem. Jeder, auch derjenige, der das Mob nicht getötet hat oder am Mob keinen Schaden gemacht hat, kann das Mob häuten. Während man selbst also außer Atem beim getöteten Mob ankommt, sitzt irgendein Witzbold am Tier und häutet es. Da dieses nur für einen einzigen Spieler möglich ist, kann man auf das nächste Mob warten und dem wieder hinterher rennen und hoffen, dass nicht wieder jemand ankommt und das Mob häutet bevor man da ist.

Craften: Gute Ideen nicht zu Ende gedacht

Kommen wir zu einem weiteren wichtigen Punkt, dem Craften. Zwar fallen durch Mobs oder aus Kisten genug Waffen und Rüstungen, aber durch das Craften kann man bestimmte gewollte Boni den Waffen und Rüstungen hinzufügen. Da Craften eine sehr langwierige und teure Angelegenheit ist, hat man gute Chancen, Waren zu verkaufen. Erntewerkzeuge, Beutel, die die Tragkraft erhöhen, aber auch Waffen und Rüstungen bringen gut Gold. Wie das aussieht, wenn fast alle Spieler über Highend-Rüstungen und -Waffen verfügen, konnte man in der relativ kurzen Alpha- oder Betazeit nicht feststellen.

Grundsätzlich ist das Craften so angelegt, dass man es nicht Ruck-Zuck erledigen kann, sondern dass es, wenn man alle Berufe erlernen und perfektionieren will, sehr sehr lange dauert. Die ersten 50 Punkte kann man zwar relativ schnell erledigen, aber dann zieht sich das Ganze. Ab 100 Punkten bis zum Maximallevel von 200 Punkten braucht man entweder Unmengen an Gold oder Unmengen an Zeit. Das Problem ist, dass man zum Beispiel das kleinste Erz, Eisenerz, für fast alles braucht. Also nicht nur für Rüstungen und Schwerter, sondern auch für Stäbe, Wohnungseinrichtungen wie Tische oder Stühle. Man braucht als Beispiel Eisenerz aber nicht nur für Gegenstände mit niedrigem Level, sondern auch zum Herstellen für Highend-Gegenstände. Das hat zur Folge, dass die Stellen, wo man Eisenerz findet, von Handwerkern überrannt sind. Ich will mir gar nicht vorstellen wie das wird, wenn irgendwelche Farmbots ins Spiel kommen und Tag und Nacht jede Stelle becampen.

Eine spannende Idee ist die Tatsache, dass Handwerksstellen ein entsprechendes Level haben. Dieses Level kann steigen, aber auch wieder fallen. Wenn man also höherwertige Dinge herstellen will, benötigt man eine Craftingstelle mit einem entsprechenden Level. Diese Idee soll Bewegung bringen und auch die Regierenden einer Stadt dazu bringen, ihre Stadt möglichst gut auszubauen. Das aber kostet Unmengen an Geld und die Versuchung ist groß, dass die Gemeinschaft, die die Stadt besitzt, die Gebühren so massiv erhöht, dass Craften oder Handeln in der Stadt fast unerschwinglich wird und sich dann, wie in der letzten Beta passiert, einfach nur selbst bereichert und Handwerksstationen kaum ausbaut.

Händler? Nein Danke!

Eines wird man bei New World vergeblich suchen: Händler. Ein Multiuserspiel ohne Händler? Ja, das gibt es jetzt. Man kann also das, was man unterwegs so findet, nicht bei NPC-Händlern verkaufen. Es gibt nur drei Möglichkeiten, es los zu werden: Es in einem Handelshaus zu verkaufen, es zu zerlegen oder es wegzuwerfen.

Beim Zerlegen erhält man zufällig Grundkomponenten wie Erze oder Stoffe und etwas Gold. Nicht zu vergessen Gegenstände, die man zum Reparieren von Waffen, Rüstung, Schmuck und Werkzeugen benötigt. Waffen, Rüstungen, Schmuck und Werkzeuge gehen im Laufe der Zeit kaputt und zwar sowohl bei normalen Kämpfen als auch stärker, wenn man stirbt. Ist ein Teil komplett zerstört, wird es unbenutzbar und man muss es reparieren oder ein neues kaufen. Und für die Reparatur braucht man zwingend Reparaturmaterial, welches man aber nur beim Zerlegen von Rüstungen und Waffen bekommt.

Welche Fraktion ist die Richtige?

Ab Level 10 kann man sich für eine der drei Fraktionen entscheiden. Das passiert durch eine kleine Questreihe, durch die man die Fraktionen kennen lernt.

  • Das Bündnis: Wer sich als goldener Ritter sieht, der das Böse bekämpfen will, ist im Bündnis richtig. Die entsprechenden NPCs findet man in Kirchen.
  • Die Marodeure: Wie der Name schon sagt, sehen sich Marodeure als Kämpfer gegen alles, ähnlich wie Piraten.
  • Das Syndikat: Hier haben Magier und Alchemisten ihr Zuhause. Am besten passt der Begriff „Verrückter Wissenschafter“ zu dieser Fraktion.

Interessant sind die Bündnisse einerseits für PVP, andererseits hat man in Dörfern und Städten Boni, wenn diese zur eigenen Fraktion gehören. Das ist einerseits ein Kostenfaktor für das Craften und Handeln, andererseits kann man zum Beispiel aus dem Bankschließfach einer Stadt Waren in eine andere Stadt verschicken, aber nur dann, wenn beide Städte der eigenen Fraktion gehören. Welche Stadt zu welcher Fraktion gehört, entscheiden Kämpfe um die Städte.

Es gibt spezielle Fraktionshändler, die wichtige Dinge verkaufen, wie zum Beispiel Waffen oder Rüstungen, aber auch Dinge, die man für größere Beutel benötigt oder andere Waren, die beim Craften benötigt werden.

Es wäre schön, wenn es zur Geschichte der einzelnen Fraktionen spezielle Vorteile gäbe, also dass Bündnis-Crafter günstiger schwere Rüstung herstellen könnten, Marodeure vielleicht einen Bonus auf Bögen oder Musketen bekämen und Leute des Syndikats Boni auf Tränke nutzen könnten.

Man kann die Fraktion nur einmal alle 120 Tage wechseln und auch dann kann man nicht der stärksten Fraktion auf seinem Server beitreten. Das soll helfen, die Übermacht einer bestimmten Fraktion zu verhindern. Wie das in der Praxis funktioniert, wird man nach dem Release sehen. In der Beta gab es durchaus Server, wo eine der drei Fraktionen fast alles besaß, und Server wo eine andere Fraktion die Übermacht hatte.

PVP? Nichts Halbes und nichts Ganzes

PVP halte ich für einen Witz. Entweder man gibt sich eine PVP-Markierung, dann ist man in der offenen Welt beim Leveln oder Abbauen von Materialien Freiwild für Ganker-Gruppen, oder man nimmt nur bei bestimmten PVP-Events teil wie Städte oder Forts einnehmen oder zu verteidigen. Allerdings kann dann nur eine bestimmte Anzahl Spieler zu einer bestimmten Uhrzeit versuchen etwas einzunehmen oder zu verteidigen. Die verteidigende oder angreifende Gemeinschaft entscheidet, wer am Kampf teilnehmen darf, denn es gibt eine Höchstzahl von 50 Spielern pro Fraktion. Dies sorgt dafür, dass viele natürlich Mitglieder ihrer Gemeinschaft auswählen, was wiederum bedeutet, dass Spieler ohne Gemeinschaft oder Mitglieder kleinerer Gemeinschaften kaum die Chance haben, bei derartigen Aktionen teilzunehmen. Ein weiterer Punkt ist die Uhrzeit. Wenn man zur angegebenen Uhrzeit nicht im Spiel ist, hat man Pech gehabt. Hier sind Lösungen wie bei fast anderen Spielen dieser Art, dass es einen PVP-Bereich gibt, den man im Endspiel nutzen kann und beim Leveln und Kennenlernen seines Chars einen PVE-Bereich hat, wesentlich besser.

Fazit

Für mich bedeutet die Beta- und Alpha-Erfahrung, dass ich meine Vorbestellung für das Spiel nicht stornieren werde, weil ich erstens grundsätzlich an das Gute im Spieledesigner glaube und zweitens es die 40 Euro trotz allem Wert sind, viele Stunden zu spielen und Spaß zu haben. So wie das Spiel aber derzeit ist, hat es in meinen Augen keinerlei Chance, mich längerfristig, also für mehrere Jahre, zu binden – und ich bin eher der Typ, der viele Jahre einem Spiel treu bleibt. Die Zukunft wird zeigen, ob New World ein Flop wird wie die bisherigen Spiele von Amazon Games, oder ob Amazon es im Laufe der nächsten Monate hinbekommt, durch ein verbessertes Endspiel die Langzeitmotivation zu erzeugen, die man braucht um ein Spiel viele Jahre lang zu spielen.

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  1. Hey Aranita,
    auch nach Release würde ich mich einigen deiner Kritikpunkte anschließen. Trotzdem halte ich New World für absolut gelungen und habe nun fast 100 Stunden in Aeternum verbracht. Sicher hat Amazon aber an einigen Stellen noch Punkte zum Nachbessern.

    Sofern die Amazon Game Studio das schaffe, glaube ich aber, dass New World manch bestehende MMOs ablösen wird. Gerade das Crafting macht mir persönlich besonders viel Spaß. Manchmal mache ich nichts anderes als über eine Stunde Bäume zu Fällen oder Erz zu farmen – und es wird mir nicht langweilig!

    Die PvP-Möglichkeiten habe ich bisher noch nicht so richtig in Anspruch genommen, das werde ich nachholen sobald ich im Level noch weiter gestiegen bin (aktuell 42) und mit das Crafting und die Fraktions- und Stadtquests zu langweilig werden (falls das mal passiert ^^).

    Gibt es hierzu in der Zukunft von dir einen Follow-Up-Artikel ob sich das Spiel für dich nach Release zum Positiven oder Negativen geändert hat?

    Viele Grüße

    David

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